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Ausflugsziele
Bregenzer Festspiele 2015

Turandot

Giacomo Puccini

Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni
nach dem Schauspiel von Carlo Gozzi

Premiere am 22. Juli 2015 - 21.15 Uhr, Seebhne
Dauer: 2.15 Stunden (ohne Pause)

„Nessun dorma“ – keiner darf schlafen, denn bis zum Morgen muss die chinesische Prinzessin den Namen des unbekannten Prinzen erfahren haben. Calaf konnte als Erster ihre drei Rtsel lsen, doch er begehrt Turandots wahre Liebe...

Eine der berhmtesten Arien schrieb Giacomo Puccini in seiner letzten Oper. Die chinesische Prinzessin Turandot hat „Nessun dorma“ als Befehl fr eine Nacht ausgegeben: Erfhrt sie nicht bis zum Morgen den Namen des unbekannten Prinzen, muss sie dessen Liebe erwidern. Bisher hat sie sich die Mnner durch einen brutalen Schwur ferngehalten: Wer Turandot erobern mchte, muss drei Rtsel lsen. Scheitert er, verliert er seinen Kopf. Der unbekannte Prinz ist wie so viele Mnner vor ihm gebannt von Turandots Erscheinung. Als Erster lst er alle drei Rtsel. Doch er wnscht sich ihre wahre Zuneigung und stellt ihr seinerseits ein Rtsel. Findet sie bis zum nchsten Morgen heraus, wie er heit, dann ist er bereit zu sterben. Eine andere Frau, Li, kennt den Namen, doch nimmt das Geheimnis mit in ihren ergreifenden Tod – sie hat den Prinzen zu sehr geliebt.

Wie der nun folgende Liebesrausch von Turandot und Calaf klingen soll, hat den Komponisten jahrelang beschftigt. Mit den Worten seiner Textdichter war er unglcklich und skizzierte immer neue Mglichkeiten. Puccinis eigener Tod im Jahr 1924 lie die Oper unvollendet, sein Kollege Franco Alfano komponierte auf Grundlage der Skizzen einen Schluss. Chinesisches Kolorit, mchtige Chorszenen und von ihren Gefhlen berwltigte Figuren bestimmen dieses Werk. Die Rtselszene wird zum musikalischen Wettkampf zwischen Sopran und Tenor. Effektgeladen und hingebungsvoll lsst Puccini seine Liebenden nach den Sternen greifen.

Musikalische Leitung Paolo Carignani
Inszenierung und Bhne Marco Arturo Marelli
Kostme Constance Hoffman
Licht Davy Cunningham
Chorleitung Luk Vasilek
Dramaturgie Olaf A. Schmitt

Wiener Symphoniker
Prager Philharmonischer Chor
Bregenzer Festspielchor
Artisten | Feuerknstler
Kleindarsteller & Statisterie der Bregenzer Festspiele
Bhnenmusik in Kooperation mit dem Landeskonservatorium Vorarlberg

Quelle: http://bregenzerfestspiele.com/de/programm/turandot

 
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Die ca. 27000 Einwohner zhlende Brunnenstadt Wangen im Allgu liegt am nrdlichen Ufer des Flusses Obere Argen.

Der historische Stadtkern beherbergt unter anderem das Heimatmuseum in der Eselmhle. Das Museum zeigt originale Einrichtungen der traditionsreichen Mahlmhle. Es beherbergt ferner eine Sammlung zur Geschichte der Stadt Wangen, eine Sammlung Mechanischer Musikinstrumente, ein Ksereimuseum, ein Museum zur Fasnacht in Wangen und das Deutsche Eichendorff-Museum mit Gustav-Freytag-Museum.

Neben Museen gibt es zahlreiche weitere Freizeitmglichkeiten. Mit unserer Gstekarte erhalten Sie dort zum Teil ermssigten Eintritt. Die Gstekarte bekommen Sie beim Check-In.

 
Neuravensburg Drucken E-Mail

Die Ortschaft Neuravensburg besteht aus 3 Teilorten mit einer Einwohnerzahl von knapp 3000.

Whrend sie im 19. Jahrhundert bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts konstant bei etwa 1100-1400 lag, so verdoppelte sie sich in den letzten 30 Jahren. Die flchenmige Ausdehnung der heutigen Ortschaft entspricht in etwa der, der Herrschaft Neuravensburg in den vergangenen Jahrhunderten. Die letzte grere Erweiterung der Herrschaft war der Kauf des Weilers Untermooweiler mit der romanischen Kapelle St. Nikolaus im Jahre 1642 durch Frstabt Pius Reher.

Die erste urkundliche Erwhnung Neuravensburgs stammt aus dem Jahre 815. In einer Urkunde wird ein Priester Theodold Hadupert aus Swarzinpach genannt.

 
Insel Reichenau Drucken E-Mail
Ob Sie nun religis, kulturbeflissen oder naturverbunden sind, die Insel Reichenau hat jedem ein Welterbe hinterlassen. Ausgezeichnet zum Weltkulturerbe der UNESCO wurde die Insel aus vielen guten Grnden.

Die klsterliche Tradition hat viele Facetten. Es wurde nicht nur gebetet, sondern auch gebaut, gemalt, politisiert, gelehrt und geschrieben. So spielte das Kloster in der karolingischen Zeit eine entscheidende Rolle in Politik und Kultur.

Die Reichenauer Malerschule war Zentrum europischer Kunstgeschichte im 10. und 11. Jh., manifestiert in den Wandmalereien von St. Georg und dokumentiert durch die Buchmalerei in den "Reichenauer Codices".

http://www.reichenau.de/

 
Schloss Achberg Drucken E-Mail
Schon seine Lage im wildromantischen Argental, unweit von Lindau am Bodensee und Wangen im Allgu, macht Schloss Achberg zu einem idealen Ausflugsziel und Ausgangspunkt fr erlebnisreiche Wanderungen und Radtouren. Sein heutiges Aussehen verdankt das Schloss den Deutschordensrittern, die im 18. Jahrhundert ber Achberg herrschten. Dank der Architektur, der Gestaltung der Innenrume, vor allem der auergewhnlichen barocken Stuckaturen, stellt es ein Kleinod im Landkreis Ravensburg dar. Hhepunkt ist der eindrucksvoll gestaltete Rittersaal, ehemaliger Festsaal des Deutschen Ordens. Mit einer der detailfreudigsten Stuckdecken in Sddeutschland fhrt er die Macht und Pracht des Deutschen Ordens in der Zeit um 1700 vor Augen. http://www.landkreis-ravensburg.de/servlet/PB/menu/1073594_l1/
 
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